Wenn Achtsamkeit den roten Faden spinnt,
dann können wir uns zunehmend für die Verbundheit und Schönheit des gegenwärtgen Moments öffnen. Damit betreten wir einen Raum, um dem Moment, was auch immer er bereithalten möge, heilsam und wohlwollend zu begenen.
Und für diesen Schritt braucht es manchmal Begleitung, sei es durch die Gemeinschaft einer Meditationsgruppe oder in einem 1:1 Setting.
Und ist es nicht auch schön Erfahrungen teilen zu können in einem geschützten Rahmen?
Über Achtsamkeit kann man viel lesen, doch ohne die eigene, direkte Erfahrung bleibt es bei einem gedanklichen Konstrukt.
Vielleicht haben die Worte in all den Büchern, Podasts und Zeitungsartiklen eine Sehnsucht geweckt. Also wieso den Schritt nicht einmal wagen und es ausprobieren?